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Elio Carpené (103 Posts bisher) |
Nicht weiter von der Menge auffallend, lehnte ich. In der nöhe des Gleises an einer der Säulen und wartete ruhig auf jemanden. Das einzige was mich vllt hervor heben könnte, war der Fakt dass ich ein Buch las anstatt am Handy zu kleben. Während ich hin und wieder eine Seite umblätterte trank ich ein Schluck von dem mitgeführtem Wasser. Ich war mal wieder viel zu früh (Reserviert für Akio ^^) | |||
Akio Jemison (1192 Posts bisher) |
Ich begleitete Dominik, der seine Geschäftsreise zurück zur Hauptzentrale antrat, mit gemischten Gefühlen zum Bahnhof, während ich unsere nähere Umgebung aufmerksam im Blick behielt und Dominik bei seinen Ausführungen, was er die nächsten Tage vermissen würde, zu hörte. Kurz bevor wir dann das Gleis betraten, hielt er mich am Arm fest und suchte meinen Blick "Pass gut auf die Zentrale in dieser Stadt auf...Wir haben unsere Position hier noch nicht gesichert und ich möchte nicht, dass dir deswegen etwas zu stößt. Sei vorsichtig und vertraue niemanden bis ich wieder da bin" ermahnte er mich streng und zerzauste mir brüderlich mein Haar, weswegen ich lediglich leise seufzte und es ihm versprach. Nun grinste Dominik wieder wie ein Honigkuchenpferd und zog mich hinter sich her aufs Gleis. In diesem Moment fuhr schon sein Zug ein, weswegen unser Abschied nur sehr kurz ausfiel, bevor er im nächsten Zugabteil verschwand. Ich strich mir jetzt unentschlossen durchs Haar und wollte gerade meine Hand in meine Manteltasche schieben, als ich plötzlich ein kleines Päckchen und einen Zettel an meiner Hand spürte. Sofort zog ich irritiert meine Hand mit dem Zettel fest im Griff zurück. Einen Moment zögerte ich seufzend, bevor ich den Zettel auseinanderfaltete und ihn las Hallo Akio, ich wollte dir wirklich nicht noch mehr Arbeit aufs Auge drücken... Aber ein Kunde wartet hier am Bahnhof auf eine Lieferung aus unserer Zentrale und wenn du schon hier bist, kannst du das ja gleich für unsere Jungs übernehmen. Viel Spaß ich starrte die Zeilen einige Herzschläge an, bevor ich den Zettel zusammen knüllte und wütend wegwerfen wollte... Ich riss mich aber schon in der nächsten Sekunde wieder zusammen und ergab mich seufzend dem Schicksal, weswegen ich mich jetzt auf dem Weg zum Kunden machte | |||
Elio Carpené (103 Posts bisher) |
Als der Zug einfuhr, klappte ich vorsichtshalber mein Buch zu um zu verhindern, dass dieses zu schaden kam. Aufsehens musterte ich die ganzen Menschen die entweder hektisch in den Zug eintraten oder diesen verließen um gleich darauf irgendeinen vermissten Menschen in die Arme zu fallen. Manche liefen auch nur hektisch zum Gleis ihres anschliessenden Zuges. Innerlich leise Seufzten steckte ich das Buch sowie die Wasserflasche in die weiten Taschen meines Mantels und blickte mich um auf der Suche nach einer Uhr. Als ich merkte dass es jetzt schon nach der verabredeten Zeit war lehnte ich kurz meinen Kopf gegen die kalte Säule und ärgerte mich mal wieder über mich selbst. | |||
Akio Jemison (1192 Posts bisher) |
Ich vergrub meine Hände nun wieder tief in meinen Manteltaschen und sah mich aufmerksam nach dem Kunden, der hier irgendwo warten sollte, um. Eigentlich mochte ich den direkten Kundenkontakt nicht, weil ich nicht so wirklich wusste, wie ich auf andere Menschen am Besten zu gehen sollte und dazu war ich auch noch sehr misstrauisch gegenüber jedem Menschen, der nicht zu den Angestellten von Dominik gehörte... Aber heute schien ich nicht um den direkten Kundenkontakt herumzukommen, weswegen ich mich zumindest um ein Lächeln bemühte und meinen Blick über die wenigen Menschen an den Säulen wandern ließ | |||
Elio Carpené (103 Posts bisher) |
Leicht mit meinem Bein wackeln sah ich mich nun wiederholt um. Es wunderte mich tatsächlich etwas, denn mein alter Dealer war sonst immer pünktlich gewesen. Meinen Blick über die Menschen schweifen lassen trafen sich unsere dem Moment, doch dadurch dass ich dich nicht erkannte, verharrte mein Blick nur kurz auf dir. Ich selbst hatte einen schwarzen Pullover an und darüber meinen geliebten Mantel geworfen, der mit dem Großen Taschen. Meine Haare waren mehr oder weniger ordentlich und meine blauen Augen zeigten eine gewisse Verschlossenheit an sowie Unsicherheit, wobei ich letzteres leider ohne Erfolg immer versuchte zu überspielen. Meist erlosch diese nur wenn ich von Sachgebieten sprach mit denen ich mich auskannte. Doch in so einer Situation, wo ich nicht wusste was ich jetzt tun sollte, war sie erst recht da. Stumm holte ich nun doch mein Handy hervor um nachzuschauen, dass ich mich nicht doch im Termin geirrt hatte |
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